Heute morgen warteten ganz besondere Kinder und Jugendliche auf uns in der Klinik, nämlich solche, die eine schlimme Vergangenheit hinter sich haben, ob körperlich oder seelisch..Auf der einen Seite sehr traurig, auf der anderen aber auch schön zu sehen, dass auch sie ihren Lebensmut noch nicht verloren haben und uns trotz allem noch ein Lächeln schenkten..
Nach der Arbeit ging es in die Stadt, besser gesagt in ein kleines, nettes Restaurant namens "comme ala maison" wo wir zuerst etwa 10 Minuten vor der Dessertauswahl hinter der Theke standen, und uns das Wasser Literweise im Mund zusammenlief...wir entschieden uns für eine Quiche und Salat, zum Dessert gab es Cheesecake, Passionsfruchttarte und Birnentarte.. Mit vollgeschlagenem Magen machten wir zuerst einen Verdauungsspaziergang und liessen uns mit einem TukTuk zum Boeng Kak-See fahren, wo wir anstatt einer Seepromenade mit gemütlichen Kaffees (wie uns vorher gesagt wurde) ein runtergekommenes Marihuanaviertel neben einem mit Sand aufgeschütteten See vorfanden. Das einzige was uns erwartete war ein übelriechender, abgestandener Tümpel...
So machten wir uns schnell wieder auf den Rückweg nach Hause, wo wir uns noch einen leckeren, frischen Fruchtsaft gönnten, bevor wir rechtzeitig vor dem Regen unser Guesthouse erreichten.
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